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Kellerbrand

Wenn die Sirenen heulen und Ortswehren aus zahlreichen Teilen der Wedemark anrücken, dann ist Gefahr in Verzug. So geschah es am es vergangenen Mittwoch, 19. September um 17 Uhr in Resse. Ein gemeldeter Kellerbrand sorgte dafür, dass elf Einsatzfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr aus verschiedenen Wedemärker Ortsteilen nach Resse fuhren und die Straße An den Hägewiesen säumten. Dichter Rauch drang aus einem Wohnhaus, die Bewohner standen bereits im Vorgarten und wiesen die Einsatzkräfte ein. Im Keller des Hauses, der durch eine rückwärtige Garageneinfahrt betreten werden konnte, waren in der Nähe eines Ofens Kisten mit Anmach-Holz in Brand geraten und für die starke Rauchentwicklung gesorgt. Ein Trupp Atemschutzträger konnte die brennenden Kisten rasch löschen und die Gefahr so eindämmen. Nach das Feuer gelöscht und die verkohlten Kisten ins Freie gebracht wurden, setzte die Feuerwehr starke Gebläse ein, um den Rauch aus dem Kellerbereich ins Freie zu drücken. Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden und die Wehren rückten wieder ein. Während des gesamten Einsatzes war die Ortsdurchfahrt nach bzw. von Resse über die Straße An den Hägewiesen vollständig gesperrt.

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